Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Beim Wetter sieht es heute jedenfalls nicht nach einer landesweiten Katastrophe aus – eher nach einem Tag, an dem der Herbst noch einmal freundlich winkt und anschließend doch den Regenschirm hervorholt.
Die Messwerte stammen vom 1. Oktober 2026, 3 Uhr, und wurden von Open-Meteo bereitgestellt. Zu diesem Zeitpunkt blieb es an allen sieben betrachteten Orten trocken. Am mildesten war Köln mit 22,4 Grad, gefolgt von Frankfurt mit 19,1 Grad und Stuttgart mit 17,6 Grad. Hamburg meldete 15,9 Grad, Berlin 15,5 Grad. In Leipzig wurden 14,3 Grad gemessen, in München 13,1 Grad. Der Wind blieb meist schwach bis mäßig: In Hamburg wurden 10,9 Kilometer pro Stunde registriert, in Berlin 10,6. Am ruhigsten war München mit 2,6 Kilometern pro Stunde.
Für Berlin und Leipzig beginnt der Tag vergleichsweise freundlich. Berlin kann am Donnerstag bis zu 24,4 Grad erreichen, Leipzig sogar 25,4 Grad. Für beide Städte wird dabei keine Niederschlagswahrscheinlichkeit angegeben. Berlin bleibt laut Vorhersage am Freitag und Samstag bewölkt, mit Höchstwerten von 18,9 beziehungsweise 21 Grad. Leipzig fällt am Freitag auf 18,1 Grad zurück und steigt am Samstag wieder auf 22 Grad. Das ist meteorologisch kein Drama, sondern eher ein kleiner Temperatur-Rückwärtsgang mit anschließendem vorsichtigen Anlauf.
Im Norden sieht die Sache feuchter aus. Hamburg soll am Donnerstag maximal 21,5 Grad erreichen; die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei 98 Prozent. Auch für Freitag werden bei 19,9 Grad bis zu 85 Prozent angegeben. Am Samstag bleibt es mit 20,7 Grad milder, während die Wahrscheinlichkeit auf 3 Prozent sinkt. Die nächtlichen Tiefstwerte liegen in Hamburg zwischen 11 und 14,2 Grad. Wer morgens hinausgeht, sollte also eher mit nasser Straße als mit trockenen Pfoten rechnen.
Auch im Westen und in der Mitte wird der Donnerstag von Regen begleitet. Für Köln werden 23 Grad als Höchstwert und eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 90 Prozent genannt. Am Freitag sind es 20 Grad bei 86 Prozent, am Samstag 19,7 Grad bei nur noch 2 Prozent. Frankfurt kommt am Donnerstag auf 21,9 Grad, am Freitag auf 21,8 Grad und am Samstag auf 21,6 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt dort 98 Prozent am Donnerstag, 88 Prozent am Freitag und 0 Prozent am Samstag.
Stuttgart erhält am Donnerstag voraussichtlich Regen bei maximal 23,6 Grad und einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 90 Prozent. Für Freitag werden 21,4 Grad und 85 Prozent angegeben; der Wettercode weist dabei auf ein Gewitterereignis hin. Am Samstag bleibt es bei 21,2 Grad bewölkt, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei 0 Prozent. Ich würde an dieser Stelle nicht in Panik geraten. Ich würde nur den Spaziergang nicht gerade so planen, dass man am Ende überrascht auf einem Feld steht und sich fragt, warum der Himmel plötzlich so entschlossen klingt.
München startet mit 13,1 Grad, soll am Donnerstag aber noch 24,1 Grad erreichen. Für diesen Tag wird Nebel ausgewiesen, zugleich liegt die Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 0 Prozent. Am Freitag sinkt die Höchsttemperatur auf 18,8 Grad, bei 50 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit und Regen als Wettercode. Samstag bringt voraussichtlich 20,9 Grad, Nebel und erneut 0 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Nachtwerte bewegen sich dort zwischen 11,8 und 13,9 Grad.
Über die betrachteten Städte hinweg zeigt sich damit ein klares Muster: Der Donnerstag bringt in Berlin, Leipzig und München die höchsten Chancen auf einen trockenen, warmen Herbsttag. Hamburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart müssen dagegen mit deutlich höherer Regenwahrscheinlichkeit rechnen. Am Freitag bleibt es in mehreren Städten wechselhaft bis nass, während der Samstag vielerorts trockener aussieht. Die Temperaturen liegen dann meist zwischen knapp 20 und 22 Grad, mit 19,7 Grad in Köln als niedrigstem ausgewiesenem Höchstwert.
Mein ruhiger Rat für die nächsten drei Tage: Im Osten und in München kann der leichte Pullover zunächst noch beleidigt im Schrank bleiben. Im Norden, Westen und in der Mitte sollte der Regenschirm erreichbar sein – nicht dramatisch ausgerollt, nur vernünftig vorbereitet. Der Herbst darf schließlich seine Arbeit tun. Wir müssen ihm dabei nicht im Weg stehen.
🌦️ Deutschland-Wetter
Deutschland-Wetter: Warmer Start, nasser Freitag
Der 1. Oktober beginnt in den ausgewerteten Städten erstaunlich mild, bleibt aber regional sehr unterschiedlich. Während Berlin und Leipzig noch bis 25 Grad erreichen können, steht vor allem im Norden und Westen Regen auf dem Plan.
