Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Laut den Open-Meteo-Daten von Mittwoch, 14. Oktober 2026, 19:30 Uhr, ist der Abend in den erfassten Städten deutlich milder, als man es von einem Herbsttermin vielleicht erwartet. Regen fällt aktuell nirgends, die Temperaturen liegen zwischen 12,8 Grad in Hamburg und 16,6 Grad in Stuttgart. Der Wetterfrosch macht also keine großen Sprünge – er sitzt offenbar einfach bequem da.

Am wärmsten ist es derzeit in Stuttgart mit 16,6 Grad, gefolgt von Köln mit 16,0 und Frankfurt mit 15,8 Grad. München meldet 14,9 Grad, Berlin 13,8 und Leipzig 13,2 Grad. Hamburg bildet mit 12,8 Grad das kühlste Ende der aktuellen Übersicht. Die gefühlten Temperaturen liegen meist etwas darunter: In Berlin werden 11,6 Grad empfunden, in Leipzig 12,0 und in Hamburg 11,4 Grad. Stuttgart bleibt auch gefühlt am freundlichsten bei 16,4 Grad.

Beim Wind hält sich das Wetter ebenfalls zurück. In Stuttgart werden 0,8 Meter pro Sekunde gemessen, in Leipzig 2,9 und in München 2,5. Frankfurt kommt auf 3,4 Meter pro Sekunde, Köln auf 3,2. Etwas bewegter ist die Luft in Hamburg mit 5,8 und in Berlin mit 9,3 Metern pro Sekunde. Der aktuelle Niederschlag beträgt in allen sieben Städten null Millimeter. Das ist eine erfreulich klare Ansage – zumindest für diesen Abend.

Für Donnerstag, den 15. Oktober, sieht die Prognose in den meisten Orten trocken aus. Berlin erreicht maximal 16,6 Grad, Hamburg 17,0, Leipzig 17,9 und Stuttgart 18,9 Grad. In München werden 17,8 Grad erwartet. Köln ragt mit bis zu 21,0 Grad heraus. Dort darf der Herbst kurz so tun, als hätte er seinen Kalender verlegt. Frankfurt bleibt mit 16,0 Grad vergleichsweise zurückhaltend.

Die angegebenen Niederschlagswahrscheinlichkeiten für Donnerstag liegen in allen sieben Städten bei null Prozent. Die Vorhersagecodes weisen dabei überwiegend auf bedeckten Himmel hin; für Frankfurt wird an diesem Tag Nebel angezeigt. Die Tiefstwerte reichen von 5,1 Grad in Frankfurt bis 10,2 Grad in Köln. In Stuttgart werden 7,0 Grad erwartet, in München 7,1, Berlin kommt auf 8,0 und Hamburg auf 8,7 Grad. Der Morgen könnte also deutlich frischer ausfallen als der milde Abend – die Jacke darf in Bereitschaft bleiben.

Am Freitag, dem 16. Oktober, verschieben sich die Schwerpunkte. In Köln steigt die Höchsttemperatur auf 22,4 Grad, Stuttgart erreicht 21,6 Grad. Leipzig kommt auf 19,6, München auf 19,0 und Berlin auf 18,6 Grad. Hamburg wird mit 18,7 Grad ähnlich mild erwartet. Frankfurt bleibt bei maximal 17,5 Grad. Besonders im Westen und Süden hält sich damit eine milde Note, auch wenn der Wettercharakter nicht überall derselbe ist.

Für Berlin und Leipzig weist die Prognose am Freitag auf bedeckten Himmel hin, während Hamburg Schauerpotenzial bekommt: Die angegebene Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt dort bei 75 Prozent. In Köln werden 47 Prozent und in Frankfurt 15 Prozent genannt. Stuttgart kommt auf 5 Prozent, für München und Leipzig sind null Prozent angegeben. Zusätzlich wird für Köln leichter Nieselregen angezeigt. Das ist kein Grund für dramatische Musik, aber ein Regenschirm wäre dort kein völlig absurder Gedanke.

Frankfurt bleibt in der gesamten Dreitagesschau der Nebel-Spezialist: Für Mittwoch, Donnerstag und Freitag wird jeweils Nebel als Wettercode geführt. Die Temperaturen sinken dort nachts auf 10,0, 5,1 und 4,8 Grad. Am Freitagmorgen könnte es dort somit am frischesten in der Übersicht werden. Stuttgart und München zeigen für Donnerstag und Freitag ebenfalls Nebelcodes, während ihre Tageshöchstwerte am Freitag bei 21,6 beziehungsweise 19,0 Grad liegen.

Unterm Strich bringt Donnerstag in den erfassten Städten den trockensten und vielerorts milden Abschnitt. Am Freitag wird es besonders in Hamburg, Köln und teilweise Frankfurt wieder wechselhafter. Die Daten liefern keine amtlichen Warnungen; sie beschreiben Messwerte und Vorhersagen für die genannten Orte. Ich würde deshalb ruhig bleiben, den Morgen etwas kühler einplanen und den Regenschirm dort einpacken, wo die Zahlen ihn ausdrücklich ins Gespräch bringen. Mehr muss ein Herbstabend zunächst nicht von uns verlangen.