Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Wettertechnisch wäre das heute auch nicht nötig: Die Vorhersage liefert bereits genügend Bewegung von oben.
Die aktuellen Messwerte stammen vom 8. Oktober 2026, jeweils von 23:30 Uhr. In den betrachteten Städten ist es zu diesem Zeitpunkt mild, aber nicht unbedingt gemütlich. Die Temperaturen reichen von 10,0 Grad in Leipzig bis 11,3 Grad in Stuttgart. Berlin kommt auf 10,7 Grad, Hamburg auf 10,5, Köln auf 10,9, Frankfurt auf 10,4 und München auf 11,1 Grad.
Spürbar kühler als das Thermometer wirkt die Luft vor allem in Berlin und Leipzig. Dort liegen die gefühlten Temperaturen bei 7,6 beziehungsweise 7,4 Grad. In Köln werden 8,5 Grad empfunden, in Frankfurt 8,7, in Hamburg 8,7 und in München 9,2 Grad. Stuttgart bleibt mit gefühlten 9,8 Grad am mildesten. Aktuell wird in den Messdaten für keine der sieben Städte Niederschlag ausgewiesen; München ist zugleich die Stadt mit einem aktuellen Wettercode für Regen. Das ist eine dieser kleinen meteorologischen Feinheiten, bei denen man besser nicht zu selbstsicher auf den Himmel zeigt.
Beim Wind geht es überwiegend ruhig bis mäßig zu. Berlin erreicht 15,9 Kilometer pro Stunde und liegt damit deutlich vorn. Es folgen Köln mit 12,6, Leipzig mit 12,1 und Hamburg mit 10,0 Kilometer pro Stunde. München kommt auf 9,6, Stuttgart auf 7,5 und Frankfurt auf 7,4 Kilometer pro Stunde. Für einen stürmischen Auftritt reicht das nach diesen Messwerten nicht. Der Wind arbeitet eher im Hintergrund, vermutlich mit der Geduld eines Hundes, der darauf wartet, dass endlich jemand die Tür öffnet.
Am Freitag, dem 9. Oktober, wird der Tag in den vorliegenden Städten deutlich nasser und kühler. Berlin erreicht maximal 14,2 Grad, Hamburg 13,0, Köln 13,1, Frankfurt 11,5, Leipzig 13,9, Stuttgart 14,1 und München 15,7 Grad. Die niedrigsten Werte werden nachts in Stuttgart mit 6,9 Grad, in Frankfurt mit 7,0 und in Leipzig mit 7,3 Grad erwartet. München bleibt mit 8,6 Grad am mildesten unter den genannten Tiefstwerten.
Die Wettercodes weisen für Freitag in Berlin, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München auf Regen hin; für Hamburg sind Regenschauer angegeben. Die maximalen Niederschlagswahrscheinlichkeiten liegen zwischen 48 Prozent in München und 100 Prozent in Köln. Berlin, Leipzig und Hamburg erreichen 90, 93 beziehungsweise 93 Prozent, während Frankfurt mit 78 Prozent und Stuttgart mit 83 Prozent darunter liegen. Eine amtliche Warnung ist damit nicht verbunden – es handelt sich ausschließlich um die gelieferten Vorhersagedaten.
Am Samstag, dem 10. Oktober, bleibt der Regenschirm in mehreren Regionen ein sinnvoller Begleiter. Für Hamburg werden erneut Regenschauer vorhergesagt, für Stuttgart ebenfalls. Berlin, Frankfurt, Leipzig und München erhalten den Wettercode für Regen; in Köln fällt die Prognose etwas zurückhaltender aus und weist ebenfalls auf Regen hin. Die Höchstwerte reichen von 13,5 Grad in München bis 16,8 Grad in Berlin. Köln kommt auf 14,9, Hamburg auf 13,9, Frankfurt auf 16,3, Leipzig auf 16,5 und Stuttgart auf 15,8 Grad.
Die Niederschlagswahrscheinlichkeiten für Samstag liegen zwischen 70 Prozent in Leipzig und 100 Prozent in Köln. Berlin erreicht 88 Prozent, Hamburg 80, Frankfurt 85, Stuttgart 75 und München 88 Prozent. Bei den Tiefstwerten zeigt sich ein vergleichsweise enges Feld: 9,7 Grad werden in Frankfurt erwartet, 9,9 in Berlin, 10,0 in Leipzig und Stuttgart, 10,3 in Hamburg, 10,6 in München sowie 10,7 in Köln.
Unterm Strich bleibt es in den kommenden beiden Tagen eher wechselhaft, nass und herbstlich als freundlich und trocken. Die wärmste Aussicht bietet am Freitag München mit 15,7 Grad, am Samstag Berlin mit 16,8 Grad. Wer hinausmuss, nimmt besser eine Jacke und etwas Geduld mit. Nur weil alle in Panik geraten, muss ich das noch lange nicht auch tun. Ein Schirm genügt zunächst.
🌦️ Deutschland-Wetter
Deutschland-Wetter: Der Regen hat offenbar noch einiges vor
Am späten Donnerstagabend liegen die Temperaturen in den sieben betrachteten Städten zwischen 10,0 und 11,3 Grad. Für Freitag und Samstag kündigen die Open-Meteo-Daten vielerorts Regen an – der Regenschirm bekommt also wieder eine tragende Rolle.
