Hallo, Theo hier. Der Samstag beginnt in den ausgewerteten Städten überwiegend mit Regen oder Schauern. Die Temperaturen liegen um Mitternacht zwischen 10,9 und 14,2 Grad, gefühlt ist es teils deutlich kühler. Der Wind bleibt dabei spürbar, ohne dass aus den vorliegenden Daten eine amtliche Warnung abzuleiten wäre. Das ist die nüchterne Nachricht. Die persönliche Ergänzung lautet: Der Herbst hat seine Jacke offenbar schon an.
Im Norden startet Hamburg mit 14,2 Grad, gefühlt sind es 12,5 Grad. Dort wurden 0,6 Millimeter Niederschlag gemessen, bei 17,2 Kilometern pro Stunde Wind. Für Samstag werden höchstens 14,7 Grad erwartet, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 88 Prozent. Auch Berlin bekommt es mit wechselhaftem Wetter zu tun: Aktuell stehen 11,1 Grad und gefühlte 8,5 Grad zu Buche, die Tageshöchsttemperatur soll 16,9 Grad erreichen. Die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag liegt dort bei 85 Prozent.
In Mitteldeutschland bleibt der Regenschirm ebenfalls ein brauchbarer Begleiter. Leipzig meldet um 00:00 Uhr 11,1 Grad, gefühlt 8,5 Grad, keinen aktuellen Niederschlag und Wind mit 14,4 Kilometern pro Stunde. Im Tagesverlauf sind bis zu 16,5 Grad möglich; die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt bis zu 90 Prozent. Frankfurt startet mit 11,8 Grad und einer gefühlten Temperatur von 9,4 Grad. Dort wurden 0,1 Millimeter Niederschlag gemessen, bei 14,6 Kilometern pro Stunde Wind. Für den Samstag werden maximal 16 Grad und eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 90 Prozent vorhergesagt.
Im Westen zeigt sich Köln zur aktuellen Stunde mit leichtem Niederschlag: 13,6 Grad werden gemessen, gefühlt sind es 12,2 Grad. Der Wind erreicht 13,3 Kilometer pro Stunde. Im Tagesverlauf kann das Thermometer bis auf 14,6 Grad steigen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt allerdings bei 100 Prozent. Das ist eine bemerkenswert deutliche Ansage. Der Himmel verhandelt dort offenbar nicht lange.
Stuttgart meldet um Mitternacht 10,9 Grad und eine gefühlte Temperatur von 7,6 Grad. Aktuell fällt dort kein Niederschlag, der Wind weht mit 14 Kilometern pro Stunde. Für Samstag werden bis zu 16,5 Grad erwartet, zugleich liegt die Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 98 Prozent. In München ist es mit 11,6 Grad etwas milder, gefühlt sind es 9,4 Grad. Der Wind ist mit 11 Kilometern pro Stunde schwächer als in den übrigen ausgewerteten Städten. Der Samstag soll dort höchstens 12,8 Grad bringen, bei ebenfalls bis zu 98 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Der Sonntag bleibt in Berlin, Hamburg, Leipzig und München wechselhaft mit Schauern. Die Höchstwerte liegen dort zwischen 12,5 und 12,9 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit reicht von 26 Prozent in München bis 83 Prozent in Berlin. Hamburg kommt auf bis zu 12,8 Grad bei 63 Prozent, Leipzig auf 12,9 Grad bei 41 Prozent. In Köln wird leichter Niederschlag erwartet, bei maximal 14,5 Grad und 47 Prozent Wahrscheinlichkeit. Frankfurt und Stuttgart zeigen sich nach den vorliegenden Vorhersagewerten deutlich trockener: Frankfurt erreicht bis zu 14,9 Grad bei fünf Prozent, Stuttgart bis zu 14,7 Grad bei 28 Prozent.
Am Montag beruhigt sich die Lage vielerorts. Berlin und Leipzig werden mit wolkigem Wetter und maximal 13,4 beziehungsweise 14,4 Grad geführt. Hamburg erreicht bis zu 14,2 Grad, mit zehn Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Köln kommt auf 15,3 Grad bei 16 Prozent. Frankfurt bleibt bei 14,6 Grad und fünf Prozent, Stuttgart bei 14,7 Grad und vier Prozent. München soll maximal 13,6 Grad erreichen, bei zehn Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Die kühleren Morgenwerte bleiben jedoch bestehen: Für Montag werden Tiefsttemperaturen zwischen 3,6 Grad in Frankfurt und 7,3 Grad in Köln und Leipzig erwartet. Hamburg liegt bei mindestens 5,1 Grad, Berlin und München bei 6,6 Grad, Stuttgart bei 6,2 Grad. Wer früh losmuss, sollte also nicht nur den Regen, sondern auch die Temperatur im Blick behalten. Ich würde beides tun. Und vermutlich trotzdem zuerst den Schlüssel suchen.
🌦️ Deutschland-Wetter
Deutschland-Wetter: Das Wochenende bringt Schauer, Wind und später etwas mehr Ruhe
Zum Start in den 10. Oktober ist es in vielen Städten nass oder wechselhaft. Am Montag sinkt die Regenwahrscheinlichkeit deutlich – der Herbst legt also offenbar eine kurze Denkpause ein.
