Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Für den heutigen Wettermorgen gibt es jedenfalls keinen Grund zur Panik: In den sieben ausgewerteten Städten ist es um 7:15 Uhr trocken, auch wenn der Himmel vielerorts eher nach geschlossenem Vorhang aussieht.
Am mildesten beginnt der Tag in Stuttgart mit 14,1 Grad, dicht gefolgt von München mit 13,5 und Köln mit 13,3 Grad. Berlin liegt bei 12,4 Grad, Hamburg bei 11,4 und Leipzig bei 10,9 Grad. Frankfurt ist mit 10,3 Grad das kühlste der erfassten Zentren. Die gefühlten Temperaturen liegen teilweise darunter: In Hamburg sind es gefühlt 9,6 Grad, in Berlin 10,5 und in Leipzig 9,7 Grad. Stuttgart kommt dagegen auf tatsächliche und gefühlte 14,1 Grad. Das ist effizient. Der Wetterbericht spart sich dort offenbar eine zusätzliche Zahl.
Der Vormittag und Nachmittag bleiben regional unterschiedlich. Für Berlin werden heute 16,2 Grad als Höchstwert erwartet, verbunden mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 93 Prozent. Auch Leipzig erreicht voraussichtlich 16,4 Grad, dort liegt die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag ebenfalls bei 93 Prozent. Für beide Städte wird ein Wettercode für Regen beziehungsweise Regenschauer ausgewiesen.
In Stuttgart kann das Thermometer heute auf 18,7 Grad steigen. Gleichzeitig weist die Vorhersage dort eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 88 Prozent und einen Schauer-Code aus. München kommt auf maximal 17,5 Grad, mit 70 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Köln bleibt mit bis zu 18,6 Grad ebenfalls mild; dort liegt die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag bei 54 Prozent.
Hamburg soll heute 15,7 Grad erreichen. Für die Hansestadt wird kein Niederschlag erwartet, der Wettercode steht dort bei bedeckten Bedingungen. Frankfurt bildet einen eigenen kleinen Wetterraum: Bis zu 18 Grad sind möglich, während der Code auf Nebel hindeutet. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt dort bei zehn Prozent. Wer Nebel nicht mag, kann sich immerhin damit trösten, dass er selten laut auftritt.
Beim Wind ist die Lage überwiegend ruhig bis mäßig. Berlin meldet aktuell 14,4 Kilometer pro Stunde, Hamburg 11,4 und München 9,7. Leipzig kommt auf 8,6, Köln auf 7,9 und Stuttgart auf 5,1 Kilometer pro Stunde. Frankfurt ist mit einem Kilometer pro Stunde nahezu windstill. Dort scheint die Luft heute lieber zu sitzen und nachzudenken.
Am Donnerstag, dem 15. Oktober, verschiebt sich das Bild. Berlin erreicht voraussichtlich 15,6 Grad, Hamburg 16,5 und Leipzig 16,6 Grad. In Köln werden 21 Grad erwartet, in Stuttgart 18 und in München 17,3 Grad. Frankfurt fällt mit maximal 12,9 Grad deutlich aus dem Rahmen. Für Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Stuttgart und München wird jeweils eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von null Prozent angegeben. Auch für Frankfurt liegt sie bei null Prozent, dort bleibt der Nebel-Code jedoch bestehen.
Der Freitag bringt in den meisten Städten wieder etwas mehr Wärme. Köln kommt voraussichtlich auf 20,9 Grad, Stuttgart auf 21,8, München auf 20,3, Leipzig auf 19,8 und Berlin auf 19,3 Grad. Hamburg erreicht 18,9 Grad, Frankfurt 17 Grad. Bei den Niederschlagschancen bleibt es oft niedrig: Berlin, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt und München liegen zwischen null und zehn Prozent. Anders sieht es in Hamburg mit 62 Prozent und in Köln mit 47 Prozent aus; dort ist jeweils ein feuchterer Tagesverlauf möglich.
Unterm Strich beginnt die Wetterstrecke mit vielen Wolken, einzelnen Nebelgebieten und wahrscheinlichen Schauern in Berlin, Leipzig, Stuttgart und München. Der Donnerstag wirkt in den vorliegenden Daten trockener, während der Freitag vor allem für Hamburg und Köln wieder ein nasseres Fragezeichen bereithält. Eine amtliche Warnlage ist aus diesen Daten nicht abzuleiten und wird hier auch nicht behauptet. Mein praktischer Rat bleibt deshalb überschaubar: Jacke einpacken, bei Ausflügen den Regenschirm nicht beleidigt zu Hause lassen und bei Nebel etwas langsamer machen. Das ist keine Panik. Das ist vernünftige Fellpflege.
🌦️ Deutschland-Wetter
Deutschland-Wetter am 14. Oktober: Mild, trüb und stellenweise nass
Der Mittwoch startet in den erfassten Städten meist trocken, aber nicht überall freundlich. Bis Freitag reicht die Spannweite von Nebel und Schauern bis zu fast 22 Grad.
